{"id":143,"date":"2017-11-19T17:30:13","date_gmt":"2017-11-19T17:30:13","guid":{"rendered":"http:\/\/previewhabitare-1288.de\/?page_id=143"},"modified":"2017-12-05T20:26:52","modified_gmt":"2017-12-05T20:26:52","slug":"mark-berg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/habitare-1288.de\/?page_id=143","title":{"rendered":"Mark-Berg"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 678px;\" border=\"0\" width=\"836\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/wsb_114x126_Mark_klein.png\" alt=\"\" width=\"114\" height=\"126\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: red;\">Graf Eberhard I. von der Mark<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Geboren ca. 1255<br \/>\nAmtszeit 16.11.1277 bis 04.07.1308<\/p>\n<p>Beigesetzt im Hochgrab in der Stiftskirche zu Fr\u00f6ndenberg bei seiner ersten Frau Irmgard von Berg, Schwester des Grafen Adolf V. von Berg.<br \/>\n1. Ehe: 29.01.1273 mit Irmgard von Berg<br \/>\ngeb. 1256, gestorben 22 oder<br \/>\n24.03.1294<\/p>\n<p>2. Ehe: Maria von Looz<\/td>\n<td>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00065.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"283\" \/><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><br \/>\nAdrian Weczerek<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/wsb_93x126_IvBerg_klein.png\" alt=\"\" width=\"93\" height=\"126\" \/><\/div>\n<div align=\"center\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: red;\">Irmgard von Berg<br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Geboren 1256, verstorben 22. oder 24. M\u00e4rz 1294<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eltern:<br \/>\nGraf Adolf IV. von Berg (gleichzeitig auch Adolf VII. von Limburg +1259)<br \/>\nund Margarete von Hochstaden.<br \/>\nAus der Ehe ging 1282 Engelbert II., Graf von der Mark hervor.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h5>Eberhard I. von der Mark<\/h5>\n<p>Graf Eberhard k\u00e4mpfte Zeit seines Lebens gegen die Macht Kurk\u00f6lns, beteiligte sich nat\u00fcrlich auch am 05.06.1288 bei der Schlacht von Worringen. Er ritt an der Seite seines Schwagers Graf Adolf V. von Berg, der den linken Fl\u00fcgel bei der Schlacht von Worringen anf\u00fchrte.<\/p>\n<p>Das Wappen der Grafen von der Mark ist m\u00e4rkischen Raum vielfach Grundlage f\u00fcr kommunale Wappen. Der so genannte Schachbalken war nur als dreireihig von rot und silbern beschrieben. Die Anzahl der Schachfelder variierte in der Breite nach Gr\u00f6\u00dfe des Schildes.<\/p>\n<p><strong>Vorfahren<\/strong><\/p>\n<p>Vater: \u00a0 Engelbert I. von der Mark, reg. 28.06.1249 \u2013 16.11.1277 Bredevoort (beigesetzt in Cappenberg)<br \/>\nMutter: Kunigunde von Blieskastel (Schaumburg), gest. 1264<\/p>\n<p>Gro\u00dfvater:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Adolf I. von der Mark, 1194 \u2013 1198 Graf von Altena,<br \/>\nreg.1198 \u2013 28.06.1249\u00a0\u00a0\u00a0 Graf von der Mark.<br \/>\nAb 1226 nur als Graf von der Mark bezeichnet.<br \/>\nGro\u00dfmutter: Ludgardis &#8211; Irmgard von Geldern<\/p>\n<p>Urgro\u00dfvater: Friedrich I. von Altena,1173 \u2013 1198. \u00dcbernahm Burg und Oberhof Mark (bei Hamm)<\/p>\n<p>Urgro\u00dfmutter: Alveradis von J\u00fclich (Millendonk), gest. nach 1210<\/p>\n<p>Ururgro\u00dfvater:\u00a0\u00a0\u00a0 Eberhard I. von Altena, seit 1147 Graf von Berg,<br \/>\nab 1161 \u2013 1174 Graf von Altena.<br \/>\nStammvater der Grafen von Altena, gest. 1180<br \/>\nUrurgro\u00dfmutter: Tochter des Grafen Arnold von Kleve<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-147 size-full\" src=\"http:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00062.jpg\" alt=\"\" width=\"572\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00062.jpg 572w, https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00062-300x148.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 572px) 85vw, 572px\" \/><br \/>\n(Gem\u00e4lde von Wilhelm Quincke, nach Rekonstruktion von Flume)<\/p>\n<p>Um 1108 sollen die Br\u00fcder Adolf und Everhard von Berg von Kaiser Heinrich V. f\u00fcr treue Dienste ein St\u00fcck Land im m\u00e4rkischen Sauerland erhalten haben. Auf dem Berg Wulfseck bauten sie eine Burg, die sie anfangs Wulfeshagen, sp\u00e4ter <strong>Altena<\/strong> nannten. Dies ist eine von mindestens drei Legenden zur Gr\u00fcndung der Grafschaft Altena.<br \/>\nNach dem Erwerb des Oberhofs Mark bei Hamm 1198 nahmen die Grafen von Altena ihren Hauptwohnsitz in der dortigen Burg Mark und nannten sich sp\u00e4ter Grafen von der Mark. Die Stammburg Altena wurde nur noch zeitweise von ihnen bewohnt und war seit 1392 lediglich Amtmannsitz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-149 size-full\" src=\"http:\/\/previewhabitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00076.jpg\" alt=\"\" width=\"572\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00076.jpg 572w, https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/EberhardGrafvonderMark_00076-300x117.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 572px) 85vw, 572px\" \/>\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-146 alignleft\" src=\"http:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/wsb_319x253_EberhardGrafvonderMark_00075-300x238.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"238\" srcset=\"https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/wsb_319x253_EberhardGrafvonderMark_00075-300x238.jpg 300w, https:\/\/habitare-1288.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/wsb_319x253_EberhardGrafvonderMark_00075.jpg 319w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/p>\n<div class=\"n module-type-text diyfeLiveArea \">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Plan der Marker Burganlage nach einer Kartierung aus dem Jahre 1688. (Stadtarchiv Hamm)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Burg Mark war eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Hamm-Mark. Seit 1198 befand sie sichim Besitz der Grafen von Berg-Altena. Als erster Graf machte Adolf\u00a0I. von der Mark die Burg zu seinem Sitz und nannte sich nach ihr comes de Marca bzw. modern Graf von der Mark.<\/p>\n<p>Seit dem 3. April 1990 ist das Gel\u00e4nde als Bodendenkmal kategorisiert.<\/p>\n<div class=\"n module-type-text diyfeLiveArea \">\n<p>Wann genau die Geschichte der Burg Mark beginnt, ist heute ungewiss. Es ist eher unwahrscheinlich, dass schon im 12. Jahrhundert eine gro\u00dfe Motte vorhanden war. Zum einen d\u00fcrfte die Errichtung einer gro\u00dfen Befestigung in unmittelbarer N\u00e4he zum Hauptsitz der Linie H\u00f6vel-Werl aus politischen Gr\u00fcnden problematisch gewesen sein. Zum anderen haben arch\u00e4ologische Untersuchungen bisher keinerlei Fundmaterial aus dem 12. Jahrhundert zu Tage gef\u00f6rdert. Die eigentliche Burg ist also wahrscheinlich erst um 1200 angelegt worden. Das damalige Anwesen war vermutlich ein Hof, der allenfalls mit einer Gr\u00e4fte umgeben war.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"n module-type-text diyfeLiveArea \">\n<p><strong>Zur Geschichte des Grafen Eberhard I. von der Mark:<\/strong><\/p>\n<p><strong>1273:<\/strong> Eberhard heiratet Irmgard von Berg.<br \/>\nDa ihr Bruder Graf Adolf V. von Berg die Mitgift von 2.000 Talern nicht zahlen<br \/>\nkonnte, brachte sie die Vogtei Gummersbach\u00a0 als Mitgift ein.<br \/>\nGraf Engelbert I. von der Mark schenkt dem Paar zur Hochzeit die Burg Wetter.<\/p>\n<p><strong>1277:<\/strong> Eberhard wird am 16.11.1277 zum Graf von der Mark ernannt und darf sich von<br \/>\nnun an Graf Eberhard I. von der Mark nennen.<br \/>\nDies geschah, weil sein Vater, Graf Engelbert I. von der Mark, in Tecklenburg<br \/>\ngesch\u00e4ftlich unterwegs war und dort in einen<br \/>\nHinterhalt von Hermann von Lon geriet. Er wurde schwer verletzt, gefangen<br \/>\ngenommen und auf die Burg Bredevoort<br \/>\nmitgenommen. Dort verstarb er am 16.11.1277.<\/p>\n<p><strong>1278:<\/strong> Graf Eberhard belagert die Burg Bredenvort. Der Leichnam seines Vaters wurde<br \/>\nherausgegeben und ehrlich in Cappenberg<br \/>\nbestattet. Die Burg wurde weiter belagert und danach zerst\u00f6rt. Im selben Jahr<br \/>\nwurde Graf Eberhard auf den Hof des K\u00f6nigs<br \/>\nRudolf I. von Habsburg genommen. Der K\u00f6nig hatte ihn gern zur Gesellschaft, da<br \/>\ner freundlich und redegewandt war.<br \/>\nGraf Eberhard wurde pers\u00f6nlich vom K\u00f6nig Rudolf zum Ritter geschlagen.<\/p>\n<p><strong>1279<\/strong>: Graf Eberhard tr\u00e4gt dem K\u00f6lner Erzbischof Siegfried die Villa L\u00fcdenscheid als<br \/>\nLehen auf und empfing sie als solches zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>1287<\/strong>: \u00dcberfall auf die Grafschaft Mark von Ritter Dietrich (genannt Kigge) mit seinen<br \/>\nHelfershelfern von der Burg Ahsen an der Lippe.<br \/>\nEberhard, der gerade in Camen zugegen war, erfuhr dieses und machte sich sofort<br \/>\nmit seinen M\u00e4nnern, die ihn begleiteten,<br \/>\nauf den Weg und verfolgte den Ritter und seine Helfershelfer. Als diese kurz vor<br \/>\nihrer Burg Ahsen waren, schickten sie ihre<br \/>\nPferde in die Burg und erwarteten Eberhard am Ufer der Lippe. Eberhard war in<br \/>\nder Unterzahl, er st\u00fcrzte, erhob sich wieder<br \/>\nund schlug sie v\u00f6llig. Einige ertranken in der Lippe, einige wurden gefangen<br \/>\ngenommen und wenige entkamen.<br \/>\nGraf Eberhard belagerte die Burg. Nach einigen Tagen \u00fcbernahm er die Burg und<br \/>\nzerst\u00f6rte diese.<\/p>\n<p><strong>1288:<\/strong> Nach Einnahme der Burg Raffenberg tritt der Graf mit den Seinen den Marsch<br \/>\nnach dem Rheine an, zur Schlacht bei Worringen.<br \/>\nAls einer der letzten kommt er ins Lager vom Herzog von Brabant und k\u00e4mpft an<br \/>\nder Seite seines Schwagers Graf Adolf V. von<br \/>\nBerg im linken Fl\u00fcgel. Nach der gewonnen Schlacht belagert er die Stadt Werl,<br \/>\nzwingt sie zu \u00dcbergabe, macht Mauern und<br \/>\nGraben dem Boden gleich. Burg Volmerstein sowie auch die Burg Isenberg werden<br \/>\nbelagert und zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong>1289:<\/strong> Eberhard I. erh\u00e4lt vom K\u00f6lner Erzbischof Siegfried von Westerburg volles<br \/>\nBefestigungsrecht zugestanden und die Anerkennung<br \/>\nals Reichsf\u00fcrst, die auch schon seinem Vater zugesprochen worden war, was die<br \/>\nentscheidende Wende im Verh\u00e4ltnis beider<br \/>\nGewalten bedeutete. Er profitierte damit auch am meisten von allen<br \/>\nwestf\u00e4lischen F\u00fcrsten, gewann unter anderem<br \/>\nGummersbach, L\u00fcnen mit allen bisch\u00f6flichen Rechten, Westhofen, Brackel, Werl,<br \/>\nMenden, Isenberg, Volmarstein und<br \/>\nRaffenberg, dazu die Vogtei von Essen.<\/p>\n<p><strong>1291:<\/strong> Einr\u00fccken in das Land des Bischofs von Osnabr\u00fcck und Verw\u00fcstung des Landes.<\/p>\n<p><strong>1292:<\/strong> K\u00f6nig Rudolph I. von Habsburg stirbt.<\/p>\n<p><strong>1293:<\/strong> Feldzug mit dem neuen K\u00f6nig Adolf von Nassau ins Land Meissen.<\/p>\n<p><strong>1295:<\/strong> Belagerung der Stadt Recklinghausen und der Burg Wassenberg mit Hilfe des Herzogs Johann II. von Brabant.<\/p>\n<p><strong>1300:<\/strong> Fehde zwischen Eberhard und dem Ritter Sobbo, der sich zur Verst\u00e4rkung den<br \/>\nErzbischof Wiebhold von K\u00f6ln holte.<br \/>\nDie Fehde ging zu Gunsten von Eberhard aus.<\/p>\n<p><strong>1301:<\/strong> Eroberung und Zerst\u00f6rung der Burg Rodenberg. Burg und Stadt Lechenich<br \/>\nwerden \u00fcbergeben und geschliffen. Der Sieg geht<br \/>\nan die Grafen von der Mark und von J\u00fclich. Das erste Mal, dass Engelbert II. von<br \/>\nder Mark namentlich an der Seite seines Vaters<br \/>\nk\u00e4mpfte.<\/p>\n<p><strong>1303:<\/strong> Burg Bredevoort erobert mit Beistand von Bischof Otto von M\u00fcnster. Burg<br \/>\nHovestadt zerst\u00f6rt. Soest und D\u00f6rfer der Umgebung<br \/>\nniedergebrannt.<\/p>\n<p><strong>1305:<\/strong> Graf Eberhard von der Mark wird zum Statthalter von Geldern ernannt. Fehde<br \/>\nzwischen Eberhard und Bischof Otto von<br \/>\nM\u00fcnster. Burg D\u00fclmen wird eingenommen.<\/p>\n<p><strong>1307:<\/strong> Der Droste Rutger von Altena h\u00e4lt Abrechnung seiner 12 Jahren Drostezeit mit<br \/>\nden Worten: Herr, ich begehre von euch keinen anderen Lohn, als dass meine im<br \/>\nAmt euch erwiesenen Dienste euch angenehm seyen. Befriediget nur meine<br \/>\nGl\u00e4ubiger, denen ich f\u00fcr euch noch haftbar bin, und was von der laut der<br \/>\nBerechnung mir geb\u00fchrenden Summe \u00fcbrig bleibt, das behaltet f\u00fcr\u00a0 euch.<\/p>\n<p><strong>1308:<\/strong> Graf Eberhard I. von der Mark stirbt und wird in einem Hochgrab mit seiner<br \/>\nersten Frau Irmgard von Berg zu Fr\u00f6ndenberg<br \/>\nbeigesetzt.<\/p>\n<p>Sein erstgeborener Sohn Engelbert wird somit Nachfolger und darf sich von nun an Graf Engelbert II. von der Mark nennen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Graf Eberhard I. von der Mark Geboren ca. 1255 Amtszeit 16.11.1277 bis 04.07.1308 Beigesetzt im Hochgrab in der Stiftskirche zu Fr\u00f6ndenberg bei seiner ersten Frau Irmgard von Berg, Schwester des Grafen Adolf V. von Berg. 1. Ehe: 29.01.1273 mit Irmgard von Berg geb. 1256, gestorben 22 oder 24.03.1294 2. 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